[Monatsstatistik]

März

Erhalten/Gekauft:
  • Göttlich verliebt 
  • Maya und Domenico Band 8
  • Zeitenzauber - Die goldene Brücke

Ausgeliehen:
  • Die Rebellion der Maddie Freeman
  • Maddie, der Widerstand geht weiter

Gelesen:
- Bücher:
  • Göttlich verliebt (458)
  • Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten (345)
  • Von der Nacht verzaubert (397)
  • Maya und Domenico Band 6 (368)
  • Maya und Domenico Band 7 (384)
  • Maya und Domenico Band 8 (359)
  • Zeitenzauber - Die goldene Brücke (318)
  • Die Rebellion der Maddie Freeman (380)
- Seiten:
3009 Seiten


Buch des Monats

Göttlich verliebt


Rezension: Maya und Domenico - Bitte bleib bei mir!





Titel: Maya und Domenico - Bitte bleib bei mir!
Autor: Susanne Wittpennig
Verlag: Brunnen
Preis: (D) 11,99 Euro
Meine Wertung: 4,5 Schmetterlinge
Reihe: 8. Band
ISBN: 978 3 7655 4197 1
Kaufen!























































»Es ist so weit: Die 18-jährige Maya sagt ihrem Zuhause endgültig Lebewohl, um mit ihrem Verlobten Domenico nach Berlin zu ziehen. Damit beginnt ein ganz neuer und aufregender Lebensabschnitt für das junge Liebespaar. Doch ganz so harmonisch und romantisch, wie die beiden es sich ausgemalt haben, gestaltet sich das Zusammenleben nicht. Liest Domenico am Anfang noch jeden Wunsch von den Augen seiner Liebsten ab, lässt er Maya mit der Zeit kaum noch unbeschützt aus dem Haus gehen. Vor allen Dingen, als er merkt, dass Maya in ihrer Klasse eine Menge cooler Freunde findet und neue Interessen entwickelt. Immer deutlicher wird den beiden bewusst, dass sie sich in zwei völlig unterschiedlichen Lebensphasen befinden: Hier Maya, die >>die Welt entdecken<< und mit ihren neugewonnenen Freunden in einem Filmprojekt mitarbeiten will. Und dort Domenico, der in seinen wilden Zeiten schon so viel schweres durchgemacht hat, dass er sich am liebsten in seine eigenen vier Wände zurückziehen möchte, um dort mit Maya seine eigene kleine Traumwelt aufzubauen. Immer mehr tut sich zwischen den beiden eine Kluft auf, die kaum noch zu überbrücken ist. Schaffen es die beiden, einen gemeinsamen Weg für ihre so verschiedenen Bedürfnisse zu finden?«


Meine Meinung


Die Geschichte knüpft ungefähr ein, zwei Monate vor Mayas 18. Geburtstag an und die Autorin macht es dem ungleichen Liebespaar schon gleich auf den ersten Seiten schwer: Denn Maya wird von ihrer todkranken Mutter gebeten, auf ihre Weltreise bis zum Sommer mitzukommen und nicht wie geplant in einer Woche zu Domenico nach Berlin zu ziehen.
Man ist sofort wieder in der Geschichte drin, da mit dieser Entscheidung (soll Maya mitgehen oder nicht), auch wieder die Probleme anfangen. Da ist Domenico, krank vor Sehnsucht nach seiner Liebsten und da ist Maya, die gerne das Angebot ihrer Mutter annehmen würde, da keiner so genau sagen kann, wie lange sie noch auf der Erde weilen wird.
Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich gehört, dass dieser Band sehr traurig werden soll - für mich war klar: Jetzt stirbt Mayas Mutter und sie ist natürlich total traurig und Domenico muss sie trösten und ihm wird das alles zu viel...
Doch die Geschichte nimmt schneller als erwartet eine interessante und spannende Wendung.
Denn schnell wird klar: Das traurige an diesem Band ist, dass Maya und Nicki sich auseinander leben und sich öfter streiten - vergessen der kleine und im Gegensatz zu diesem Band noch harmlose Ausrutscher mit unserer lieben Angel.
Denn Handgreiflichkeiten sind weitaus schlimmer - so etwas kann man nicht einfach verzeihen, bei mir wäre da Schluss. Aus. Ende.
Doch leider lässt sich Liebe nicht einfach so abschalten, dass muss auch Maya lernen, denn ihr Herz ist zwar gebrochen, doch es gehört immer noch Domenico.
Ich finde gut, dass Maya endlich anfängt, Domenico auch mal Kontra zu geben und sich nicht mehr alles gefallen lässt. Sie entdeckt eine sarkastische Seite an ihr, was wiederum Domenico nicht gefällt.
Sie verliert nach und nach ihre rosarote Brille und erkennt Dinge an ihrem Nicki, die sie sonst immer bewusst nicht gesehen hat: Seine Spuren der Vergangenheit an seinem Körper, seine Gewohnheiten und eben seinen psychischen Krankheiten, die ihr immer mehr alles abverlangen.
Nicki gibt ihr so viel, doch im Gegenzug nimmt er sich mehr von Maya, als für beide gut ist.
Doch da ist auch noch Manuel, der Sohn von Domenicos verstorbenen Zwillingsbruder Mingo.
Im Laufe der vorherigen Bände wird einem schnell bewusst, was für eine starke Bindung Domenico und Manuel haben und dass die beiden sich einfach brauchen. Deswegen verstehe ich auch nicht, warum die Autorin die Leute vom Jugendamt hat so blind sein lassen, dass die das nicht selbst merken. Das nervt einfach. Genauso wie Carrie, die ihr Leben einfach nicht in den Griff bekommt und den Kleinen als mit in die Szene schleppt oder ihn alleine Zuhause lässt.
Kein Wunder das Domenico da wieder abrutscht...
Oder Suleika. Ich finde es komisch, dass Suleika an eine Stelle verwiesen wird, die zufälligerweise auch in Berlin ist. Das hat einfach nicht gepasst.
Zudem stellt sie Maya, wie eine egoistische und versnobte Kuh hin, obwohl ich der Meinung bin, dass Maya genau richtig handelt. Man kann sich schließlich von seinem Freund nicht alles gefallen lassen und dauernd von ihm bevormundet und herumkommandiert werden. Dass Suleika das selbst aushalten würde, wie sie immer sagt und dass sie das alles für ihn machen würde, weil er ihr ja auch geholfen hat, bezweifle ich stark. 
Das Ende kam für mich nicht wirklich überraschend, denn wenn Domenico wirklich mit Suleika nach Sizilien gegangen wäre, könnte man sich auch weitere Bände sparen. 
Auch finde ich, dass Elijah heimlich Gefühle für Maya hegt, er war immer in ihrer Nähe und hat sie stets getröstet und hatte immer ein offenes Ohr für sie. Auch ist er der Einzige aus der Clique, der die Geschichte von Maya und Domenico kennt...
Tja, wir werden sehen, wie es in Norwegen weitergeht ---> langersehnte Aussprache!
Und ob es die beiden schaffen, wieder zusammen zukommen - Ich persönlich denke nur dass sie das schaffen können, wenn es noch mehr als nur einen weiteren Band der Reihe geben wird, denn in einem kleinen Buch können die beiden nicht das Geschehene aufarbeiten und sich gleichzeitig wieder näherkommen...



Cover

Auf dem Cover sind, wie immer Maya und Domenico abgebildet. Ich finde es sieht schon so aus, als stimme etwas mit den beiden nicht. Die Vertrautheit fehlt. Man schaue sich nur Mayas Gesichtsausdruck an und man sieht, dass sie nicht glücklich ist, ebenso Domenico.












Mir hängt es langsam aber sich zum Hals raus, dass Domenico es einfach nicht schafft, sich das Rauchen abzugewöhnen, das Ritzen ist da wieder eine andere Sache...
Zudem hat sich Domenico bereits im 7. Band von seiner Tigerzahn-Kette in Taormina getrennt, doch er kann es einfach nicht lassen, Tiger-X in manchen Situationen wieder aufleben zu lassen... Ich dachte, Tiger-X wäre tot?!

Ein paar Sachen haben mir einfach nicht sooo in diesem Band gefallen (man kann Domenico nicht ändern, er ist so, wie er ist), doch trotz allem, ist das einfach eine unglaubliche Geschichte und der Schreibstil der Autorin ist unbeschwert und einfach.

Ich vergebe 4,5 Schmetterlinge von 5 Schmetterlingen




Neuzugänge

Einmal:                                                                                  

"Eine Stadt in den USA, wenige Jahre in der Zukunft: Maddie, 17, lebt wie alle um sie herum ein digitales Leben. Schule und Verabredungen - das alles findet im Netz statt. Doch dann verliebt sie sich in Justin - für den nur das wahre Leben offline zählt. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Welt der sozialen Netzwerke, in der alles künstlich ist. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zu einer Schlüsselfigur. Und sie muss sich entscheiden: Auf welcher Seite will sie stehen?"





Und:

"Auch nachdem Maddie bei ihrem Bruder in L.A. eingezogen ist, setzt sie ihren Kampf fort. Gemeinsam mit Justin hilft sie Jugendlichen, die der Digital School den Rücken kehren wollen. Doch dann wird Maddie geschnappt und von der Polizei in eine Jugendstrafanstalt gesteckt. Hier werden alle inhaftiert, die sich gegen das System stellen. Isolationshaft und Gehirnwäsche sind im Gefängnis an der Tagesordnung und der Wille der meisten Insassen wird innerhalb kürzester Zeit gebrochen. Maddie ist lange standhaft! Doch die Haftbedingungen zermürben auch sie und schließlich ist sie kurz davor, aufzugeben. Wie soll sie alleine im Gefängnis gegen die übermächtig erscheinenden Gegner bestehen? Erst als der junge Aufseher Gabe ihr zu verstehen gibt, dass er auf ihrer Seite steht, schöpft Maddie neue Hoffnung. Aber um das System zu besiegen, muss sie sehr weit gehen ..."



 Hat mir meine beste Freundin ausgeliehen, die übrigens jetzt auch einen Bücherblog hat - So heißt er:
Nati's Bücherwelten
Sie würde sich sicher sehr freuen,wenn ihr mal vorbeischauen könntet :)






[Aktualisierung]

Die Seite Bücherwünsche ist erstellt und fertiggestellt worden.
Sie beinhaltet die Bücher, die ich in nächster Zeit noch lesen möchte.


Neuzugänge

Eigentlich wollte ich gestern NUR ins Kino gehen (Rubinrot) und danach wieder ab nach Hause...
Tja, jetzt habe ich ein Buch mehr^^
  Für mehr Bücher hat leider mein Bargeld nicht gereicht ;(



Zeitenzauber - Die goldene Brücke von Eva Völler ist der zweite Band von
Zeitenzauber - Die magische Gondel
 Ob es noch einen weiteren Teil geben wird, werde ich euch noch mitteilen :)


"Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen - und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?"






Desweiteren kam am Wochenende per Post noch dieses Buch:
Maya und Domenico - Bitte bleib bei mir! ist bereits der 8. Band, der unglaublichen Geschichte von Maya und Domenico, von Susanne Wittpennig


"Es ist so weit: Die 18-jährige Maya sagt ihrem Zuhause endgültig Lebewohl, um mit ihrem Verlobten Domenico nach Berlin zu ziehen. Damit beginnt ein ganz neuer und aufregender Lebensabschnitt für das junge Liebespaar. Doch ganz so harmonisch und romantisch, wie die beiden es sich ausgemalt haben, gestaltet sich das Zusammenleben nicht. Liest Domenico am Anfang noch jeden Wunsch von den Augen seiner Liebsten ab, lässt er Maya mit der Zeit kaum noch unbeschützt aus dem Haus gehen. Vor allen Dingen, als er merkt, dass Maya in ihrer Klasse eine Menge cooler Freunde findet und neue Interessen entwickelt. Immer deutlicher wird den beiden bewusst, dass sie sich in zwei völlig unterschiedlichen Lebensphasen befinden: Hier Maya, die >>die Welt entdecken<< und mit ihren neugewonnenen Freunden in einem Filmprojekt mitarbeiten will. Und dort Domenico, der in seinen wilden Zeiten schon so viel schweres durchgemacht hat, dass er sich am liebsten in seine eigenen vier Wände zurückziehen möchte, um dort mit Maya seine eigene kleine Traumwelt aufzubauen. Immer mehr tut sich zwischen den beiden eine Kluft auf, die kaum noch zu überbrücken ist. Schaffen es die beiden, einen gemeinsamen Weg für ihre so verschiedenen Bedürfnisse zu finden?"

So/Bi der Woche

Herzlich Willkommen zur der internationalen *hust* Titelverleihung des Songs und Bildes der Woche vom 18.März bis zum 24.März 2013!



Eure Vorschläge aus euren dazu veröffentlichten Kommentare kamen alle in die Lostrommel und nun ist das Ergebnis gezogen worden...

...hier ist das Ergebnis. Aber nicht vergessen, eure Songs und Bilder können ab heute auch schon gleich wieder in die Lostrommel für nächsten Sonntag "kommentiert" werden^^

Song der Woche: "Fall For You" von Secondhand Serenade






Bild der Woche:





Hoffe es hat euch gefallen!
  Würde mich freuen, wenn noch mehr voten würden :)

Liebste Grüße,
eure Gwenny97

Mon Prince Charmant

Die Seele zerrüttet
Eingesperrt in dieser Welt
Das Lachen verschüttet
Wo bleibt mein Held?

Mein Traumprinz da kommt er
Geschwind und hoch zu Ross
vom endlos weiten Meer
am Strand sein Schloss


Mein Herz, das schlägt wie wild
Befreit von meinem Schmerz
Nieder das Böse mit Schwert und Schild
Verloren mein Herz

Blaue Augen, schwarzes Haar
Rein und liebevoll
Endlich vereint das Paar




Habe mir gestern die Live-DVD von meiner Lieblingsband ausgeliehen - also die Straight to DVD von ALL TIME LOW...
...Ich habe mich schlapp gelacht! Die Jungs sind echt der Hammer!!!
Und nicht zu schweigen von dem Live Konzert - Einfach nur genial, klasse, unbeschreiblich!

Eines Tages werde auch ICH auf einem ATL-Konzert sein und mir die Seele aus dem Leib schreien... Wahrscheinlich wird das aber auch schon zwei Mal vorher passieren:

Das 1. Mal, wenn ich 'raus finde, wann die hier in der Nähe von mir spielen;
das 2. Mal, wenn ich die Tickets in der Hand halten werde :DD

Ihr kennt doch diese Situationen, wo man einfach hysterisch kichern muss, weil man sich etwas vorstellt oder sich auf etwas ganz dolle freut... So in etwa wird das dann bei mir jeden Tag bis zum Konzert sein^^
Hach...
Wenn jemand von euch die Jungs schon mal Live gesehen hat, kann er mir ja gern schreiben, wie er die so fand und so... Ihr wisst schon - Ich kann's kaum noch erwarten bis es ENDLICH soweit ist :)))

So/Bi der Woche


Herzlich Willkommen zur der internationalen *hust* Titelverleihung des Songs und Bildes der Woche vom 11.März bis zum 17.März 2013!


Eure Vorschläge aus euren dazu veröffentlichten Kommentare kamen alle in die Lostrommel und nun ist das Ergebnis gezogen worden...

...hier ist das Ergebnis. Aber nicht vergessen, eure Songs und Bilder können ab heute auch schon gleich wieder in die Lostrommel für nächsten Sonntag "kommentiert" werden^^

Song der Woche: "Bad Enough For You" von All Time Low





Bild der Woche: 




Hoffe es hat euch gefallen -
Vergesst nicht zu voten!
Wir sehen uns^^
Liebste Grüße,
eure Gwenny97

So/Bi der Woche


So endlich wieder GESUND! Naja fast.
Vorhang auf, für ein verspätetes So/Bi der Woche - Tut mir nochmals Leid.
~~~
Herzlich Willkommen zur der internationalen *hust* Titelverleihung des Songs und Bildes der Woche vom 3.März bis zum 11.März 2013!


Eure Vorschläge aus euren dazu veröffentlichten Kommentare kamen alle in die Lostrommel und nun ist das Ergebnis gezogen worden...

...hier ist das Ergebnis. Aber nicht vergessen, eure Songs und Bilder können ab heute auch schon gleich wieder in die Lostrommel für nächsten Sonntag "kommentiert" werden^^

Song der Woche: "Castle of Glass" von Linkin Park




Bild der Woche:


Wir sehen uns^^
Liebste Grüße,
eure Gwenny97

Krank ://

Sorry Leute,
Aber heute werde ich kein So/Bi der Woche posten können, da es mich nämlich pünktlich, nachdem ich alle Klausuren hinter mir habe, dahingerafft hat...
Mein Zimmer sollte man mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrrungen betreten, wenn man vermeiden will, dass man sich ansteckt^^
Fieber, Husten und Kopfschmerzen sind eine böse Kombination -.-

Bleibt mir gesund!
Wir sehen uns^^

Rezension: Göttlich verdammt





Titel: Göttlich verdammt
Originaltitel: Starcrossed
Autor: Josephine Angelini
Verlag: Dressler
Preis: (D) 19,95 Euro
Meine Wertung: 5 Sterne
Reihe: 1. Band einer Trilogie
ISBN: 978 3 7915 2625 6
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Inhalt

Der Gedanke, keine Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu haben, macht Helen wütend. Wütend genug, um den Kopf hochzuhalten und die einzige Entscheidung zu treffen, die sie treffen konnte.

Eine schicksalhafte LIEBE.
Eine antike FEHDE.
Ein göttliches ERBE.


Meine Meinung

Das Buch ist, wie ein Magnet - einmal angefangen es zu lesen und es lässt einen nicht mehr los. Zu spannend ist die Geschichte von Helen und Lucas.
Das ist mein erstes Buch, das ich gelesen habe, indem es um Götter beziehungsweise um Halbgötter geht. Ich dachte mir, mal was anderes als Vampire und andere Fantasiegestalten. Mittlerweile zählt das Buch zu einem meiner Lieblingsbücher.
Die Geschichte ist sehr spannend, der Schreibstil der Autorin wunderbar zu lesen und die Protagonisten sind allesamt einzigartig und großartig!
Außerdem ist es sehr spannend, wie Helen zu erfahren, wer sie wirklich ist und woher sie kommt, denn sie selbst denkt, sie wäre ein normales Mädchen, das auf einer kleinen Insel namens "Nantucket" vor der Küste Massachusettes, lebt.
Helen lernt sich neu kennen und die Familie Delos wird zu einer zweiten Familie für sie. Sie freundet sich dabei schnell mit Lucas an und bald wird daraus mehr...
Doch was passiert, wenn plötzlich Helens Mutter auftaucht, die Helen und ihren Vater verlassen hatte und Dinge preisgibt, die lieber nie ans Licht hätten kommen sollen und damit alles auf den Kopf stellt?


Cover

Auf dem Cover ist eine blonde Frau abgebildet, die meiner Meinung nach Helen darstellen soll. Umrandet wird das Bild von griechischen Bildnissen und auf dem Bild stehen in goldenen und schwarzen Lettern "Göttlich verdammt".



Bewertung

Dieses Buch ist für jeden Fantasieliebhaber ein Muss und es hat mich umgehauen!
Deshalb vergebe ich 5 Sterne!



Rezensionen

Ich habe mich gerade eben dazu entschlossen, auch ein paar Bücherrezensionen zu veröffentlichen.
Leider werde ich das nicht ganz sooo oft machen können, da ich nicht genügend Zeit dafür aufbringen kann und auch noch an meinem Geschichten weiter arbeiten muss, unter anderem an einer Geschichte, mit der ich an einem Wettbewerb teilnehmen werde :)

Als erste Rezis werden wahrscheinlich auch schon Morgen "Göttlich verdammt" und "Göttlich verloren" kommen^^ Und wenn der Postbote endlich da war, natürlich auch von "Göttlich verliebt"!

Ich würde es ja auch noch heute Abend machen, aber ich schreibe Morgen eine Französischklausur :) ... Ist übrigens mein Lieblingsfach neben Deutsch...

Bis Morgen ihr Lieben!
Liebste Grüße,
eure Gwenny97

So/Bi der Woche


Herzlich Willkommen zur der internationalen *hust* Titelverleihung des Songs und Bildes der Woche vom 25.Februar bis zum 3.März 2013!


Eure Vorschläge aus euren dazu veröffentlichten Kommentare kamen alle in die Lostrommel und nun ist das Ergebnis gezogen worden...

...hier ist das Ergebnis. Aber nicht vergessen, eure Songs und Bilder können ab heute auch schon gleich wieder in die Lostrommel für nächsten Sonntag "kommentiert" werden^^


Song der Woche:"Hello World" von Amely







Bild der Woche:





Hoffe es hat euch gefallen!
Bis demnächst :)
Liebste Grüße,
eure Gwenny97

Eure Meinung!

Eure Meinung ist gefragt:
Wie findet ihr diesen Text (soll das erste Kapitel von meinem neuen Projekt werden)?
ignoriert die komischen Zeichen,wie "[i]" und "[/i]"


01.Kapitel - Hello World

Ich ging mit dem schweren Beutel, in dem Milch und Eier für meine Eltern waren, durch die kleinen Gassen unseres Dorfes, während die Sonne schien und sie meine Haut leicht kribbeln ließ. Ich kam an einer kleinen Wiese vorbei, wo der letzte Rest des Schnees in dem Schein der Sonne glitzerte und dahin schmolz. Die ersten Krokusse, Tulpen und Sternhyazinthen kämpften sich durch den kleinen Schneehaufen an die Oberfläche und an den Bäumen waren viele zum zerbersten volle Knospen zu erkennen. Der Frühling war gekommen. Ich pflückte mir eine der Sternhyazinthen und steckte sie mir ins Haar. Das waren meine Lieblingsblumen.
Die Vögel sangen und leichter Wind, der mit meinen Haaren spielte, keimte auf. Ich sog alles genussvoll in mich auf und atmete einmal tief durch. Gut gelaunt schritt ich weiter, weiter in Richtung Dorfmitte zu der alten Dorfschenke. Ich betrachtete die altertümlichen Häuser, betrachtete die Blumenkästen. Die Farben des Winters verblassten, mit jedem Atemzug befreite sich die Welt aus den tristen Farben und erstrahlte in Neuen saftigen und leuchtenden Tönen.
Ich begegnete ein paar Bewohnern, die mich eingehend musterten. Meine Familie wohnte noch nicht lange hier. Erst seit wenigen Wochen. Meine Eltern hatten die alte Dorfschenke gekauft und bewirteten sie nun.
Die Alteingesessenen des Dorfes mochten uns nicht, sie verbreiteten Gerüchte über uns. Fast keiner mochte uns hier. Schon seit längerer Zeit zog keine Familie mehr in dieses Dorf, nach und nach zogen eher immer mehr Familien in die Stadt. Doch wir tanzten aus der Reihe, hielten uns nicht an die ungeschriebenen Regeln und zogen hier her. Wir wurden als ungewöhnlich bezeichnet und man munkelte einiges hinter unserem Rücken. Auch, dass wir Unheil über das Dorf bringen würden und meine Mutter und ich Hexen wären.
Alles Quatsch, wenn ihr mich fragt. Für die ganzen alten Leute, die hier hausten und warteten bis sie endlich das zeitliche segnen würden, war es nur ungewöhnlich, dass eine so junge Familie hier her zog und so etwas in diesem Dorf passierte, wie zum Beispiel die Wiedereröffnung der alten Dorfschenke und die Eröffnung des kleinen Kräuterladens meiner Mutter. Sie zerrissen sich gegenseitig das Maul über uns, doch das scherte uns wenig. Den Leuten fiel einfach nichts besseres mehr ein über das sie reden konnten. Doch zum Glück traf dies nicht auf alle Bewohner zu, denn unsere Nachbarn waren nicht viel älter als wir, lebten aber schon seit Generationen hier und waren nett und hilfsbereit. Meine Eltern freundeten sich schnell mit ihnen an.
Ich überquerte die Straße und lief entlang der Fassade der Dorfschenke. Durch die Fenster konnte ich viele Personen ausmachen, die fast alle vor ihren vollbeladenen Tellern saßen und es sich gut gehen ließen. Munteres Gelächter drang an meine Ohren und ich musste unweigerlich Grinsen. Aus den Bewohnern des Dorfes wurde man einfach nicht schlau, man konnte stundenlang über sie grübeln. Auf der einen Seite waren sie uns gegenüber sehr misstrauisch und beobachteten genau jeden unserer Schritte, aber auf der anderen Seite heuchelten sie uns etwas vor und beehrten uns regelmäßig mit ihrer Anwesenheit in unserer Gastwirtschaft. Nicht, dass mich das stören würde, ansonsten könnten wir unsere Koffer wieder packen und verschwinden, also das, was den meisten Dorfbewohnern am liebsten wäre. Und genau das verwirrte mich immer wieder auf's Neue. Vielleicht dachte ich auch einfach viel zu viel darüber nach und steigerte mich in irgendetwas rein.
Ich ging um die Ecke des Hauses und auf den Eingang zu. Ich wollte die schwere Holztür gerade öffnen, da wurde sie mir schwungvoll zuvor geöffnet und jemand trat heraus und wir liefen geradewegs ineinander hinein. Eine Tasche fiel zu Boden, ebenso mein Beutel mit der Milch und den Eiern für meine Eltern.
„Entschuldigung, das wollte ich nicht.“, „'tschuldige, ich habe nicht aufgepasst.“ Wir sprachen gleichzeitig und unsere Botschaften gingen darin unter. Ich kniete mich hin und suchte nach noch unbeschädigten Eiern. Die Milch war hin, sie ergoss sich über den halben Hof. „Warte ich helfe dir. Es tut mir Leid. Ich hätte besser schauen sollen wohin ich laufe.“, „Du brauchst dich nicht dafür zu entschuldigen, ich bin genauso daran Schuld.“ Drei Eier hatten es überlebt. Drei ganze Eier. Ich verstaute sie vorsichtig wieder in dem Beutel und erhob mich. Der Junge nahm seine Tasche an sich und tat es mir gleich. Etwas weißes versteckte er in seiner Hand. „Hier“, er hielt mir die weiße Blüte der Sternhyazinthe hin und steckte mir diese wieder ins Haar, „Die hier hast du verloren. Es wäre doch schade, wenn sie unbemerkt auf dem kalten Boden liegen bleiben würde und die anderen sie zertreten“. Ich hob meinen Blick und schaute ihm ins Gesicht während er sprach. Seine unendlich grünen Augen strahlten mich fröhlich und aufrichtig an. „Danke“, mein Mund war plötzlich staubtrocken und ich brachte nicht viel mehr als ein heißeres Krächzen heraus. „Bekommst du jetzt großen Ärger?“, er nickte mit dem Kopf in Richtung der kaputten Eier und der ausgelaufenen Milch. „Gute Frage. Ich weiß es nicht.“, „Soll ich dir beim Aufräumen helfen?“, in seinen Augen konnte ich Ehrlichkeit erkennen. Ihm tat es wirklich Leid. „Nein, nein. Brauchst du nicht. Ich schaffe das schon allein.“ Zögernd schaute er mich an. Er schien auf irgendetwas zu warten. Seine innerliche Zerrissenheit blieb vor mir nicht unbemerkt. „Okay. Na gut. Dann gehe ich mal. Wie gesagt, es tut mir wirklich Leid.“ Er drehte sich um und ging.
Ich trat ein und mir schlug die Wärme ins Gesicht, ebenso zahlreiche Gerüche nach verschiedensten Gerichten und der Lärm der vielen Unterhaltungen. Mit gesenktem Kopf schritt ich auf die Theke zu. Ich legte den Beutel auf die Ablage, schnappte mir ein Kehrblech und einen Besen und verschwand wieder nach Draußen. Dort traf mich beinahe der Schlag. Der Junge von eben kehrte seelenruhig die Eierschalen zusammen und bedachte mich beim Anblick meines Gesichtsausdrucks mit einem verschmitzten Grinsen. Ich öffnete den Mund, doch ich blieb stumm. „Ich habe momentan eh nichts zu tun und ich fühle mich einfach schuldig. Falls du mich das gerade Fragen wolltest.“ Ich schüttelte einfach den Kopf und half ihm.
Es dauerte länger als ich vermutet hatte bis wir endlich alle Ei- und Milchreste beseitigt hatten und wir uns auf die Bank vor dem Eingang der Schenke fallen ließen. „War das jetzt so schlimm, dass ich dir lediglich geholfen, wie es sich gehört?“, ich konnte sein spitzbübisches Grinsen heraus hören ohne das ich ihn anschauen musste. „Nein“, gab ich zögernd zu und musste schließlich auch Lächeln. Ich schwieg.
„Verrätst du mir deinen Namen?“, ich musste unweigerlich an die Worte meiner Mutter denken. [i]Dein Name ist dein größter Schatz, meine Kleine. Hüte ihn und vertraue ihn nur besonderen Menschen an. Wähle dir sorgfältig die Menschen aus, den du deinen Namen anvertrauen möchtest. Nicht jeder ist würdig ihn zu kennen. Ich weiß, das ist eine große Bürde. Doch vertraue mir.[/i]
„Nein. Das ist ein Geheimnis“, ich sah ihn ernst an. Er schien mich verstanden zu haben, denn er glaubte mir, dass ich ihm meinen Namen nicht sagen würde.
„Okay“, er zog das -o in die Länge und schwieg einen Moment. Er überlegte, das erkannte ich an seinem Gesichtsausdruck. Vielleicht wollte er mir jetzt einen falschen Namen auftischen, doch ich würde ihn durch schauen. Ich wusste immer, wenn jemand mich anlog oder mir etwas wichtiges verheimlichte. Ohne Ausnahme.
„Ich verrate dir aber meinen Namen Schneeglanz. Ich heiße Julian, ich weiß kein besonderer Name. Aber besser als gar keiner“. Hatte er mich gerade [i]Schneeglanz[/i] genannt? „Ich heiße nicht Schneeglanz“, „Stimmt. Aber ich kenne auch nicht deinen richtigen Namen, also habe ich beschlossen dich Schneeglanz zu taufen. Irgendwie muss ich dich ja nennen. Und deine Blume im Haar hat genau gepasst. Oder soll ich dich lieber [i]Sternhyazinthe[/i] nennen?“, er lächelte abermals verschmitzt. Dieses schlaue Kerlchen! Die Tür der Schenke wurde geöffnet und eine Gruppe von Leuten verließ sie laut lachend und in Gespräche vertieft. Das Schlussbild bildete meine Mutter. Anscheinend hatte sie immer noch auf mein Kommen gewartet. „Du bist ja schon da Liebes! Wir warten schon die ganze Zeit auf dich. Was machst du überhaupt hier und wo sind die Eier und die Milch?“, „Ich komme ja, die Eier habe ich schon reingebracht“. Meine Mutter winkte mich rein. „Nun komm schon! Wir können jede helfende Hand drinnen gebrauchen“, sie ging rein. „Tja, ich muss dann mal rein“, druckste ich herum. „Tschüs und Danke für deine Hilfe“, „Immer wieder gern“, Julian stand auf und ging. Hoffentlich nach Hause. Ich öffnete die schwere Holztür und trat in die Stube ein. Die Wirtschaft war immer noch gut besucht, doch es lichtete sich langsam alles wieder. Ich fand meine Mutter hinter der Theke. Sie wirkte gestresst und müde. „Mom? Ich muss dir was gestehen“, sie schaute auf und blickte mich verärgert an. „Was ist passiert? Raus mit der Sprache!“. Ich nahm den Beutel von der Ablage und hielt ihn ihr hin. „Das ist alles was noch übrig geblieben ist. Es tut mir Leid.“ Sie öffnete den Beutel und rang um ihre Fassung. „Drei Eier-“, sie senkte ihre Stimme- „Drei Eier! Wo sind die restlichen? Und die Milch? Wie sollen wir denn so für morgen das Frühstücksbuffet herrichten?“. „Ich war beim Bauer und hab die Eier und die Milch abgeholt, doch in dem Moment als ich die Tür hier öffnen und eintreten wollte, kam Julian heraus und wir sind ineinander gelaufen. Die Milch ist dabei ausgelaufen und die Eier sind auf den Boden gefallen. Es tut mir Leid“. „Das... Nein, wie sollen wir nur...Ach herrje! Geh bitte einfach nach Hause. Wir reden heute Abend noch einmal miteinander“, schuldbewusst schaute ich meine Mom an und ging nach Draußen. Dunkle Wolken waren aufgezogen und versperrten der Sonne ihren Weg. Ich schlenderte langsam durch die verlassenen, kleinen Gassen und wusste nicht so Recht, was ich jetzt tun sollte. Es war ein Versehen. Hausarrest würde ich keinen bekommen. Dennoch, was sollten meine Eltern morgen für das Sonntagsbuffet ihren Gästen zum Frühstück anbieten? Es war ein dummes Missgeschick mit verheerenden Folgen. Na gut, vielleicht doch nicht so schlimm. An unserem Grundstück angekommen, lief ich die Einfahrt hoch und erstarrte. An der Haustür hing ein kleiner Zettel, der aus einem Ringbuch achtlos herausgerissen worden war und nun an der Tür klebte.
[i]Morgen Nachmittag um drei an der Kirche – unter der alten Eiche in der Nähe vom Feld. Bring dein Fahrrad und was zu Trinken für dich mit. Wir werden eine kleine Tour machen! Ich freue mich schon, Julian[/i] 


Und wie hat euch das Kapitel gefallen? Ich fände es echt toll, wenn ihr mir ein paar Rückmeldungen (auch ggf. Kritik) hinterlassen könntet ;)